Infiniti Fitness Personal Trainer

Tipps und Tricks

Gesunde Ernährung wird dir helfen dich besser zu fühlen, vitaler zu sein und überschüssige Giftstoffe und Körperfett abzubauen. Hier findest du einige allgemeine Tipps von mir.

Am besten stellen sich langfristige Erfolge ein, in dem du Ernährungsgewohnheiten dauerhaft änderst. Das sollte beim Essverhalten genauso trainiert werden wie beim körperlichen und mentalen Training. Eines vorweg: „Vergiss Radikaldiäten“. Generell gilt, dass es zirka 21 Tage dauert bis du dir neue Gewohnheiten zur Routine gemacht hast.

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Deine häufigsten Fragen zum Thema Ernährung

Wie schaffe ich es Essgewohnheiten zu ändern?


Setze dir wöchentliche, realistische Ziele und arbeite daran, dass diese Gewohnheiten der Woche in den Alltag übergehen (mindestens 21 Tage). Verändere jedoch deine Gewohnheiten nicht komplett von einem Tag zum anderen, sondern reduziere kontinuierlich, wie z.B.: anstatt 5 Kaffee pro Tag zu trinken versuche zuerst zu reduzieren auf 3 Tassen pro Tag; nach 3-4 Tagen auf einen pro Tag danach und nach wiederum einigen Tagen auf nur noch drei pro Woche und du wirst merken, dass das Verlangen danach automatisch abnimmt. Ähnlich schaffst du es bei der Reduzierung mit Süßigkeiten, Weißmehlprodukten, usw…




Wie kann ich die besseren Lebensmittel auswählen?


Die Lebensmittelindustrie und Supermarktketten verführen uns alle zu industriell gefertigter Nahrung (zugegeben es wäre ohne dieser nicht möglich bei unserer Bevölkerungsdichte) – versuche diese Industrieprodukte laufend zu reduzieren und ersetze diese mit gesünderen Alternativen aus Bio-/Bauernläden, deinem eigenen Gemüse-/Obstgarten und/oder vom regionalen Fachbetrieb.

Ein Tip von mir schneid, anstatt Chips zu kaufen, biologisch angebaute Kartoffeln in Scheiben und backe diese im Backofen, anschließend mit hochwertigem Pflanzenöl (gesunde Fette wie Olivenöl, Kokosöl ) beträufeln, mit Kristallsalz, Paprikapulver und Kräutern würzen und frisch verzehren, dann können diese „Kartoffelchips“ ein Bestandteil einer gesunden Ernährung sein.




Soll ich Zucker durch Süßstoffe oder „sugarfree/zuckerfrei“ ersetzen?


Gleich vorweg – Zucker und Süßstoffe machen krank!

Zucker ist in vielen Lebensmitteln offensichtlich angeführt, aber auch Fruchtzucker, Rohrzucker, Saccharose (Haushaltszucker), Maissirup etc. zählen zu Zucker.

Etwas gesündere Arten von Lebensmittel mit Zucker sind zB.: Agavensirup, Ahornsirup, Kokosblütenzucker, Honig,…

Zucker durch Produkte mit Süßstoffen zu ersetzen macht wenig Sinn, da du deinem Körper vortäuscht „Süßes“ (=Zucker) ohne Kalorien zu bekommen und er dadurch die fehlende Energie über Heißhungerattacken kompensieren möchte. Zu den Süßstoffen zählen Aspartam, Cyclamat, Saccharin, Acesulfam-K…, meist sind diese Süßstoffe in Fertiggerichten, Süßigkeiten, Lightprodukten, Getränken, Proteinpulver und -riegeln enthalten.

Zucker und Süßstoffe können viele Krankheiten (Stoffwechselstörungen, Diabetes, Herzkreislauf-Krankheiten und Übergewicht) hervorrufen. Süßstoffe werden chemisch, industriell hergestellt dadurch kann dein Körper wenig damit anfangen und lagert diese im Körper ab. Dies kann vor allem zu Schäden an den Blutgefäßwänden führen.

Willst du „Süßes“ zu dir nehmen verwende als Zuckeraustauschstoff ein natürliches Lebensmittel, zB.: Xylit (Birkenzucker).




Was würdest du mir als tägliches Frühstück empfehlen?


Dein Frühstück sollte in jedem Fall Eiweiß (Eier, Topfen, griechisches Joghurt,Nüsse,…), komplexe Kohlenhydrate (Haferflocken, Vollkornbrot, Buchweizen, Gemüse, Obst…) enthalten.

Ergänzen kannst du dein gesundes Frühstück mit guten Fetten indem du geringe Mengen von Chia-, Lein- und Hanfsamen beimengst. Ein Beispielrezept findest du hier.

Tipp: Ersetze Supermarktmarmelade (besteht meist aus mehr als 50% Haushaltszucker) mit deinem selbstgemachten Fruchtmus. Mixe Früchte aus der Saison zum Beispiel: Marillen, Himbeeren, etc. und gib zum Süßen Datteln in einen Mixer, alles pürieren, ca 1 Woche haltbar




Welche Lebensmittel sollten auf jedenfalls auf deinem gesunden Speiseplan stehen?


Am besten in Bio Qualität

Grünes Blattgemüse, Wildkräuter, Algen, hochwertige Öle (in geringer Menge zB.: Nüsse, Walnussöl, Olivenöl, Kokosöl, Hanföl), reines Wasser, Kräutertees, Pseudogetreide Buchweizen, Quinoa, Amaranth, Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Erbsen) frisches Obst, Gemüse, naturbelassenes Salz (Ursalz)

Bei sehr anstrengenden, körperlichen oder psychischen Belastungen versuche auf komplexe Kohlenhydrate zurückzugreifen (zB.: Kartoffel, Vollkornbrot, Naturreis).

Vermeide einfache Kohlenhydrate (Zucker) Säfte, Weißmehlprodukte, Waffeln, Kekse,…

Achte auf eine gute Makronährstoffaufteilung (Fette, Kohlenhydrate, Eiweiße). In meiner persönlichen Ernährungsanalyse berechne ich dir genau auf dein Körpergewicht und deine körperlichen Aktivitäten deinen Kalorienverrauch und gebe dir Tipps für eine optimale Nährstoffzufhuhr.